• Nichtaufklärung/Falschaufklärung der Betroffenen und/oder ihrer Angehörigen
  • vorsätzliches „falsches Aufklären“ über diagnostische Erkenntnisse
  • unzureichendes diagnostisches Vorgehen, durch Unterlassen notwendiger Diagnoseverfahren
  • bei bereits erfolgten Eingriffen Vorenthalten von Patientenunterlagen, mit der Absicht, Menschen über ihre wahre Existenz im Unklaren zu lassen
  • Vorenthalten der Patienten-Unterlagen/Akten, um diese von rechtlichen Schritten abzuhalten
  • weder kurz- noch langfristige Qualitätskontrolle noch Aufzeichnung in einem Zentralregister dieser Eingriffe, wie z.B. bei Krebs.