1. Einrichtung eines Hilfs- und Entschädigungs-Fonds für Betroffene (nach dem Vorbild der Entschädigung für die Opfer der kanad. „residential schools“).

2. Generelle Aufstockung der Rentenbeiträge aller Betroffenen auf das durchschnittliche mittlere Rentenbeitrags-Niveau. Intersexuellen wird durch Traumatisierung und Hormonbehandlung Zeit für ihr berufliches Fortkommen genommen.

3. Rentenrechtliche Regelung für intersexuelle Menschen allgemein, und spezielle Regelung für von geschlechtszuweisenden Maßnahmen Betroffener.

4. Einrichtung eines Rehabilitationsplanes und eines entsprechenden Zentrums zur unter Umständen möglichen Wiederherstellung der körperlichen Gesundheit.

5. Befreiung von Zuschlägen in der Krankenversicherungsbeiträgen und jeglichen Zuzahlungen.

6. Erstellung einer Tabelle zur Feststellung des durch die Behandlung/ Nichtbehandlung/ Falschbehandlung verursachten Grades der Behinderung.

7. Eröffnung und wirtschaftliche Ermöglichung eines besonderen Zugangs Betroffener zu Bildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zum Zwecke des Ausgleichs, der durch die Gesellschaft erlittenen Suppressionen der sozialen und beruflichen Kompetenz (REHA)